So, nun geht es weiter mit Glühwürmchen Airways nach Kuala Lumpur…
Das Thailandabenteuer naehert sich dem Ende.
Der heutige Abend ist unser letzter hier auf Koh Samui.
Morgen geht es nach Kuala Lumpur in Malaysia. Dort schauen wir uns einen Tag und eine Nacht lang um und fliegen schliesslich nach Doha in Qatar, wo wir ebenfalls einen Tag verbringen werden, bevor wir unsere endgueltige Heimreise antreten.
Eine gewissen Melancholie befaellt wohl jeden, sobald das Ferienende naht. So auch uns. Wir lassen den Abend ruhig ausklingen und geniessen die letzten ruhigen Stunden.
Wir sehen uns wieder in Naehe der Petronas Towers.
สวัสดี ครับ
Ist Buddhismus die bessere Religion?
Macht waermeres Klima den Menschen zufriedener?
Beruhigt des Meer die Seele?
Koennen Entbehrungen gluecklich machen?

Ich denke mittlerweile, dass man in gewisser Hinsicht alle Fragen mit einem “ja’ beantworten kann. Selbstverstaendlich sind wir Menschen viel zu unterschiedlich, als das diese Antwort auf jeden von uns gilt.
Ich habe mir hier im buddhistischen Thailand die Frage gestellt, warum hier scheinbar alle zufrieden sind, fast immer ein Laecheln uebrig haben und an alles gelassener herangehen, als wir westlichen Hinterwaeldler.
Es wird vermutlich nicht nur eine der oben gestellten Fragen die Loesung sein, vermutlich eine Kombination aus diesen und einer langen kulturellen Geschichte.
Aber mir gefaellt die Grundeinstellung dieser sehr besonnenen Mentalitaet.
Diese hier tatsaechlich gelebtem Werte koennten ueberall fuer ein Stueckchen Frieden sorgen. Wollen wir diese Welt retten?
Ich meine damit nicht ausschliesslich unsere von Menschenhand zerstoerte Umwelt sondern besonders unsere zerfallenden und zerruetteten Moralvorstellungen und Werte unserer “Gesellschaft”.
Koennten wir nur einige dieser “Regeln” einhalten, es waere ein viel schoeneres Leben:
- Das Bemühen, allen Lebewesen mit Respekt, Sensibilität und Ehrlichkeit zu begegnen, ihnen kein Leid zuzufügen und für alle Lebewesen unbegrenzte Liebe, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut zu entwickeln.
- Was immer du dir wuenschst, wuensche es anderen mehr.
- Begegne allen Menschen mit Achtung und Offenheit.
- Unwissenheit, Gier und Abneigung verursachen Leiden, ueberwinde sie.
- Nutze deine Gaben und Faehigkeiten, um anderen zu helfen.
- Sei dir und deinem Koerper gegenueber achtsam und respektvoll.
- Laechle. Es kostet dich nichts, aber es gibt so viel.
- Kaempfe nicht fuer Frieden, sondern erreiche ihn durch Frieden selbst.
- Traeume etwas mehr.
Ich weiss, ich weiss - einige werden jetzt denken, ich bin auf einem spirtiuellen Trip, habe typische Urlaubsgefuehle oder bin einfach nur sentimental. Vielleicht bin ich alles ein wenig, aber was ist den falsch daran? Diese oben genannten Regeln helfen nicht nur anderen, sondern einem selbst. Sie kosten nichts, nur Besonnenheit.
Auch ich werde zukuenftig oft genug in alten Verhaltensweisen zurueckfallen und ich schaeme mich nicht dafuer. Ich bin, wie ich bin.
Aber in unserer hektischen Welt muessen wir neu lernen, das Wesentliche zu sehen und zu schaetzen. Ich werde daran arbeiten, dies in meinem Leben ein klein wenig umzusetzen.
Ich will meinen Beitrag leisten, diese Welt ein Stueckchen besser zu machen.
Fuer mich, fuer andere, fuer die ganze Welt. Du auch?

Gestern haben wir das Fruehstueck ausfallen lassen, da wir schon um 8 Uhr abgeholt wurden, um zu einer der Nachbarinseln Koh Tao zu kommen. Mit dem Speedboot brauchten wir anderthalb Stunden, um dorthin zu gelangen, wo wir schnorcheln konnten.
Kurz und buendig kann man zusammenfassen, dass es hier schon ganz huebsch unter Wasser ist. Aber wir sind vermutlich von Indonesien verwoehnt, wo man dann doch mehr Farben gesichtet hat und auch zu den eigentlichen Tauchbereichen geschifft wurde. Hier hingegen musste man von einem Strand aus rausschnorcheln, wo die Korallen natuerlich weniger beeindruckend sind. Und um zu den interessanten Punkten zu schnorcheln fehlt meistens die Zeit.
Aber ein Erlebnis war es allemal.

Die Rueckfahrt war dafuer umso einpraegsamer. Es herrschte eine raue See und das Speedboot huepfte, sprang, kippte und schlingerte in den Wellen. Wir konnten nur mit halber Geschwindigkeit fahren, sonst haette es vermutlich Beschaedigungen und Verletzungen gegeben.
Fuer die erste halbe Stunde fanden es alle lustig. Die Gischt sorgte kontinuierlich dafuer, das eine Seite der Insassen pitschnass wurde und auch blieb, alle lachten. Andere zahlten fuer so eine Fahrt extra…
Aber nach einer Weile war keinem mehr zu Lachen zumute. Die ersten uebergaben sich und allen wurde flau im Magen. Besonders die Passagiere in der Spitze des Bootes hat es naturgemaess am Haertesten getroffen. Die Fahrt war nun ja auch viel laenger, dank der gedrosselten Geschwindigkeit. Wir haben es alle heil ueberstanden und auch die anderen Boote haben ihr Ziel unbeschadet erreicht.

Ich freute mich auf eine heisse Dusche und dann relaxen in der Villa.
Pustekuchen. Das heisse Wasser ging immer noch nicht! Eine Katastrophe fuer einen Warmduscher wie mir! Und das WLAN zickte immer noch rum. Die ganze Reparatur und anschliessende Zimmerreinigung nahm mir drei Stunden weg und ich war fuer den Rest des Abends angepisst. Armer Alex, mal wieder…
Wir liessen den Abend im Restaurant nebenan ausklingen und stellten fest, wie guenstig Koh Samui im Vergleich zur ersten Insel Phuket doch ist.
Die naechsten beiden Tage sind zum Entspannen, Relaxen und Baden reserviert…

Unser Hotel auf Koh Samui war leider für die ersten drei Nächte überbucht. Da ich als Mitarbeiter der gleichen Kette verständnisvoller sein sollte, haben Sie natürlich uns ausgebucht. Ins Nachbarhotel mit balinesischem Stil und Außenbad.
Prinzipiell ist so ein Außenbad ja eine interessante und witzige Sache. Auf den ersten Blick.
Aber nicht so für mich. Ein Bad außerhalb des Zimmers (wir hatten quasi einen abschließbaren und von außen nicht einsehbaren Garten) bedeutet aber auch, dass man bei jedem Toilettengang Moskitos um sich rum hat, morgens die Handtücher aufgrund von Kleintieren ausschütteln muss und einem anderes Kleingetier beim Duschen zuschaut. Nicht ganz so meins.
Nach drei Nächten sind wir aber nun wieder im eigentlich gebuchten Hotel und als Entschädigung in der teuersten Villa untergebracht. Ein eigener Pool, ein eigens Haus und eine tolle Einrichtung.
Unglücklicherweise war dann auch noch die Dusche defekt, dreifach. Und das WLAN im Zimmer geht auch noch nicht (gebloggt wird über Umwege). Peinlich, peinlich für meine lieben Kollegen…
Bis auf das Internet wurden aber alle Mängel innerhalb von kürzester Zeit behoben.
Aber in der Zwischenzeit sind bereits drei Tage vergangen, aber an diesen haben wir bis heute außer den Urlaub am Strand und in der Sonne zu genießen, nichts getan. Leider haben wir uns gestern mit dem Sonnenbaden und dem Poolbad übernommen und haben uns jeweils Sonnenbrand eingefangen. Wobei es mit den Verbrennungen noch schlimmer hätte kommen können.

Gestern abend wurde Alex von einer Schlange auf der Straße angegriffen. Glücklicherweise verfehlte sie Alex Bein und nichts passierte. Puhh…
Heute haben wir uns einen Motorroller gemietet (das Hauptverkehrsmittel in Thailand) und sind einmal um die Insel gedüst. Jede Menge Strände, Cafes, Resorts wurden gesichtet. Elefanten, Ochsen, Mumien und Wasserfälle wurden auch von uns entdeckt.
Morgen werden wir wieder früher aufstehen und zum Schnorcheln zu den Nachbarinseln fahren, angeblich das schönste Tauch- und Schnorchelgebiet Asiens. Sind wir mal gespannt…

P.S.: Gestern morgen wurde der kleine Christopher von seiner Mutter Sandra geboren. Auf diesem Wege nochmal ein ‘Herzliches Willkommen in dieser Welt’ an den kleinen Racker…
Leider waren im Wasser diesmal winzig kleine, nicht sichtbare Nesseln von Quallen, die etwas zeckten, aber dennoch keine sichtbaren Spuren hinterließen. Unsere Wassergänge waren dementsprechend kürzer als sonst.
Abends haben wir im Hotel allerlei asiatische Nudelkreationen zum selbst zusammenstellen probiert. Es war ein Erlebnis.
Und kurz vor Mitternacht schlenderten wir Richtung Strand, um das große Ereignis des Neujahres zu erleben. Es wurden massenhaft von Himmelslaternen/Papierballons fliegen gelassen, was ein beeindruckendes Bild war. Aber ansonsten war es für uns Europäer doch ziemlich enttäuschend. Es könnte daran liegen, das Neujahr hier eher ein Familienfest ist oder das Patong weniger (chinesischstämmige) Einheimische hat… Wer weiß. Es war auf jeden Fall ein netter Abend am Strand.
Heute wechseln wir nicht nur das Hotel, sondern gleich die Insel und den Ozean. Ein einstündiger Flug führt uns von Phuket nach Ko Samui, wo wir in einem richtigen Beach Resort untergebracht sind. Ich freu mich drauf.
Der nächste Tag sollte etwas ruhiger angegangen werden. Ausschlafen, in Ruhe frühstücken und ganz relaxt etwas unternehmen. Wir buchten einen Ausflug zur James Bond Insel, wobei ich mir nicht wirklich wusste, was ich mir außer einem (zugegebermaßen recht bekannten) Felsen vorstellen sollte.
Wir wurden also zur humanen Mittagszeit im Hotel abgeholt. Was wir nicht wussten, wir wurden anderthalb Stunden mit dem Minibus aufs thailändische Festland kutschiert. Aber egal, die Fahrt mit dem Long Tail Boat sollte dies entschädigen. So fuhren wir dann schließlich durch Mangrovenwälder, vorbei an gigantischen aus dem Wasser ragenden Felsen, die der Küste Thailands ihr charakteristisches Aussehen verleihen.
Die Fahrt an sich war schon sehr schön, aber direkt an den Felsen, mit Ihren ausgespülten Höhlen und Grotten vorbeizufahren, war sehr beeindruckend.
Die James Bond Insel trug Ihren Namen nur, weil hier 1974 einer der Filme mit Roger Moore gedreht wurde. Aber scheinbar wird jeder hier gedrehte Film touristisch verwertet. Und scheinbar funktioniert es ja. Denn auch diese Insel war ziemlich voll, trotz Ihrer geringen Größe. Nach einige Fotos, gekraulten Katzen, einem strand zu hundert Prozent aus Muschelschalen bestehend und einer kleinen Kletterpartie fuhren wir mit dem Boot weiter zum Kanu fahren.
Hier wurden wir zu zweit an der Küste entlang gepaddelt und erlebten auch eine kleine Ausspülung im Fels (man musste da fast durchkriechen), durch welche man scheinbar in eine andere Welt kam. Jedenfalls fühlte es sich ein wenig so an. Dahinter öffnete sich der Fels, Licht schien hinein und eine Pflanzenwelt präsentierte sich. In matschigen Pfützen konnten man den kuriosen Lauffischen zuschauen, merkwürdige Fische mit zwei Beinen… *staun* Waren das meine Vorfahren, die da nichtsahnend vor sich hin krochen und hüpften? „Hallo Ururururur…-Opa!“
Anschließend fuhren wir noch zu einem 1000 Einwohner zählendem Dorf, welches an einem Felsen komplett auf Stelzen im Meereswasser steht. Hier sollten wir die Ladengeschäfte erkunden und möglichst viel Geld da lassen. Nun ja, auf uns wirken solche wir-verkaufen-dem Touristen-jeden-möglichen-scheiß-Szenerien Gott sei Dank nicht. Aber wie man unter solchen Bedingungen leben kann, faszinierte uns dennoch…
Schließlich wurden wir wieder ins Hotel zurückgefahren und hielten zwischendurch noch an einem buddhistischen Tempel, der in einem kleinen Höhlensystem untergebracht ist. Dort ein riesiger goldener Buddha. Bewacht wird der Höhleneingang von einigen hundert Affen. Auf Fotos wird das sicherlich ein lustiges Suchbild, den selbst live hat man sie nur gesehen, sobald sie sich bewegt haben oder direkt vor einem waren. Aber als die ganze Felswand sich plötzlich bewegte, waren die Augen groß vor Staunen. Tiefer im Inneren der Höhle warteten auch Fledermäuse an der Höhlendecke auf Besucher…
Nach Ankunft im Hotel beschlossen wir nach den vorangegangenen Currys, Phad Thai’s und süß-sauren Hühnchen, in eine italienische Ristorante zu gehen. Selbstverständlich waren hier alle Angestellten Thai, was an sich schon skurril war. Aber alle Speisen waren auch sehr thailändisch interpretiert. So war meine Pasta, eigentlich eine Currysuppe mit Penne, aber lecker war es dennoch.
Und weil es die Sonne bislang sehr gut mit uns meinte und ordentlich Farbe verteilte, ohne die Haut zu verbrennen, wollte wir heute einen wir-schonen-die-Haut-mal-vor-der-Sonne-Tag einlegen und liegen am Hotelpool im Schatten und lassen es uns gut geht.
Heute beginnen ja die Feierlichkeiten zum Chinesischem Neujahr und um uns herum wird bereits alles für das Galadinner im Hotel vorbereitet. Leider katapultierte mich das in meine eigene berufliche Realität zurück und Alex musste sich fast anderthalb Stunden einen fachlich-kritischen Monolog von mir anhören. Der Ärmste!
Wir wissen noch nicht, wohin es uns heute Abend verschlägt, vermutlich werden wir mal beim Festival am Strand vorbeischauen, wo eine große Beachparty den letzten Tag diesen Jahres einläuten soll.
So, nun aber endlich ab in den Pool und sich von den mindestens 34°C (im Schatten,welcher selten ist) abkühlen. Aber ich genieße diese Temperaturen, besonders da ich fast jeden Tag schadenfroh vom Schnee in Deutschland lese.
Der Tag war ziemlich tierisch geprägt! Und das ganz und gar ohne Zoobesuch!
Alles fing damit an, das ich noch vor dem ersten HAHNenschrei aufstand, damit wir das Frühstück nicht erneut verpassen. Entweder klingen alle Thai-Hähne so krächzend oder unserer hinterm Hotel hat eine Angina.
Wie dem auch sei. Enorm gestärkt durch das sehr reichhaltige Frühstück wurden wir um 8 Uhr am Hotel mit einem fahrendem Kühlschrank abgeholt. Es ging zum Royal Marina, wo wir in ein Speedboat verfrachtet wurden. Die einstündige Fahrt wurde von zwei Chinesen leider auf die leichte Schulter - oder sollte ich sagen: auf den leichten Magen genommen. Denn trotz mehrfacher Warnungen, Brechtüten und kostenlos verteilten Seekrankheits-Pillen, wurde lustig auf den Bootsboden “gebrüllt”. Na danke, nur gut, das ich meine Pille geschluckt hatte. Aber spaßig war diese wellige und spritzige Tour schon.
Nach einer kurzen Besichtigung einer türkisfarbenen Jurassic Park 2 - Lagune fuhren wir auch schon an den Strand an welchen unter Anderem auch “The Beach” gedreht wurde. Wir waren erheblich überrascht, wie sehr dieses Stückchen Land bevölkert sein kann.
Die Erkenntnis, dass dicke Speedboote sich auch in die engsten “Parklücken” quetschen können, indem man Nachbarboote einfach beiseite drängt, die Einsicht, dass eine übergroße rote AMEISE sich ziemlich hartnäckig und schmerzhaft an der Unterseite eines Zehs verbeißen kann und ein kurzer Ausflug an Land hat uns gereicht, für ein Bad war da zu wenig Zeit. Und auch zu wenig Platz… 
Aber der Strand wäre ohne Menschen wirklich ein Traum. Der Sand ist SOOOO fein, wow. Wer es sich vorstellen möchte, nehme sich bitte ein feines Sieb und gebe Weizenmehl hinein. Dann stelle sich bitte vor seine Couch, siebe einige Kilogramm angewärmtes Mehl direkt vor die Couch, stelle die Füsse hinein und drücke auf die Wiedergabetaste Deines DVD-Players in welchem “The Beach” eingelegt ist.
Reinigungen gehen übrigens auf eigene Kosten. :-)
Anschließend ging es einen Strand weiter. Durch die vielen AFFEN dort, wird dieser - ACHTUNG, es folgt eine schockierende Überraschung - auch “Monkey-Beach” genannt. Sehr putzig, süß und zutraulich und dennoch bissig, erinnerten sie mich an so manchen Artgenossen zu Hause. *räusper*
Aber mit Schnorchel und Flossen bewaffnet, machten wir uns auf, den FISCHEN vor Ort dass Fürchten zu lehren. Bedingt durch unfreiwillige Einführungskurse in Aquaristik durch meine Eltern, konnte auch der ein oder andere Meeresbewohner benannt werden.
Und da die Wiedererkennung so anstrengend war, fuhren wir zum Mittagessen an einen weiteren Strand. Wo wir uns mit HÄHNCHEN süß-sauer den Bauch voll schlugen. Ich musste kurz an meinen krähenden “Morgenhahn* denken. Wie es ihm wohl jetzt ging…!?
Und weil es morgens schon so schön war, machten wir uns mit frisch gefüllten Mägen wieder ins Speedboot, um zur 35 Minuten entfernten “letzten” Insel (entschuldigt bitte, aber mir ist tatsächlich der thailändische Name entfallen) zu hüpfen. Gott sei Dank blieb diesmal bei allen alles drin. Im Gegenteil, der Grossteil der etwa 25 Passagiere fiel in ein komatösen Kurzschlaf. Es war sehr amüsant anzuschauen. *immernochgrien*
Auf diesem winzigen Eiland angekommen, schnappten wir uns erneut unser Schnorchelequipment und machten uns in der Gruppe auf den Weg. Nachdem Alex einen anderen Schnorchler verbal zur SAU gemacht hat, weil dieser zum wiederholtem Male aus grober Fahrlässigkeit KORALLEN zerstört hat, trennten wir uns von der Gruppe und wurden prompt dafür belohnt. Alex rief mich schnell zu sich und ich schaute, was meine Flossen hergaben. Und dann folgte er, der Adrenalinschub - wir waren von HAIEN umringt!
Geradezu schwammen zwei graue Haie. Wie man sie sich so einen Hai halt vorstellt, nicht so ein putziger Katzenhai oder so ein niedliches Felshaichen. Wenn Du Deine Arme in beide Richtungen von dir streckst, dann hast du eine Vorstellung von der Größe dieser Tiere, welche da vor uns schwammen… Ach, da ist ja noch ein dritter Hai, auf der anderen Seite von uns. Wie beruhigend! Man stellt sich doch jeden Tag so einer Situation! Nach etwa einer Minute, war der uneinheimliche, aber aufregende und spannende Moment vorbei. Mein Herz bummerte allederings noch etliche Minuten später und dieses beeindruckende Erlebnis nehme ich in die Ewigkeit mit. Nach einigen weiteren Runden mussten wir dann auch schon wieder aus dem Wasser, wurden aufs Boot verfrachtet und landeten im Handumdrehen wieder im Hotel.
Dort erwartete uns auf dem Balkon ein lebhafter GECKO und nun beenden wir unseren erlebnis- und tierreichen Abend bei einem TIGER-Bier…
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*lach* (via loewie) |






